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Archive for Oktober 2008

Ich habe lange nachgedacht, ob und wenn ja wann ich mich an die heikle Aufgabe machen soll, das Konzept des Schwarzschafismus näher zu erläutern. Von Waltraud Mouton-Noir, der Erfinderin und bislang einzigen Anhängerin dieser Ideologie war bislang wenig erhellendes zu erfahren. Nicht auszuschließen ist indes, dass sie das Konzept bewusst vage hält, um es umso schamloser in den argumentativen Dienst ihrer Interessen zu stellen.

Wissenschaftlich gesehen ist diese Situation unbefriedigend. Deshalb will ich meiner Chronistenpflicht genüge tun, und wenigstens einige erste Annäherungen in Form von zehn Thesen versuchen.

1. Es kann nur ein schwarzes Schaf geben

Schwarzschafismus ist auf die Spitze getriebener Individualismus. Somit taugt er nicht für Massenbewegungen, noch nicht einmal für Minoritäten größer als eins.

2. Schwarzschafismus will Macht

In der Tat, das will er. Und es könnte ihm gelingen. Denn politische Machtausübung ist für den Schwarzschafismus nicht prinzipiell unmöglich. Lediglich die Taktik der Majorisierung scheidet wohl aus (wegen 1.). Aber bei Verzicht auf demokratische Ansätze verbleiben genügend andere Optionen.

3. Schwarzschafismus bedeutet, als Minderheit einzelnes schwarzes Schaf die Mehrheit zu kontrollieren

Das folgt logisch aus 1. und 2. Mit anderen Worten: Schwarzschafismus ist Diktatur. Diktaturen sind in unserer Zeit jedoch nicht gut angesehen. Deshalb braucht es eine Ideologie, die diesen Charakter des Schwarzschafismus verschleiert. Das ist sie:

4. Ein schwarzes Schaf ist immer Opfer, niemals Täter

Das Überzeugende an diesem Argument ist natürlich nicht die Logik, sondern die Intuition. Wir denken an ein armes, einzelnes, ausgegrenztes Geschöpf, und wir vermuten das es viel zu schwach ist, um größeren Schaden anzurichten. Obendrein verdient es ob seiner Lage unser Mitleid. Armer schwarzer Kater  Armes schwarzes Schaf!

6. Wer sich gegen ein schwarzes Schaf durchsetzt, ist unterdrückerisch

Wer seine Interessen gegen ein armes schwarzes Schaf durchsetzt, nutzt die unter 5. beschiebenen, unfairen Nachteile schamlos aus. Um was auch immer es geht, ein solches Verhalten kann nur moralisch verwerflich sein. Daraus folgt:

7. Was ein schwarzes Schaf will, ist Gut

 Das schwarze Schaf hat es wegen seiner Benachteiligung echt verdient, das es auch mal der Bestimmer sein darf. Egal was es will. Also ist das, was es möchte immer gerechtfertigt. Allerdings gilt das natürlich nur mit einer Einschränkung:

8. Eine Handlung oder Absicht ist nur dann gut, wenn sie vom schwarzen Schaf kommt  

Wird dieselbe Sache von jemandem anderen verfochten als dem schwarzen Schaf, so ist die ganze Glorie natürlich dahin. Da könnte ja jeder kommen! (siehe 1.)

So weit, so (bislang) kristallklar. Jetzt wird es aber kompliziert, denn

9. Jeder der noch bei Trost ist, möchte ein schwarzes Schaf sein

Klar, damit ist man automatisch auf der Gewinnerseite und hat alle Chancen, flugs eine Diktatur zu errichten. Allerdings kann das natürlich nicht jeder (siehe 1.), ja schon wenn zwei sich darum kloppen, wer denn nun das schwarze Schaf ist, ist das zuviel. Die bittere Erkenntnis ist:

10. Schwarzschafismus ist das Ende des Schwarzschafismus.

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Waltraud Mouton-Noir ist Stofftier-Aktivistin und Begründerin des Schwarzschafismus, einer Ideologie deren genaue Verzweigungen und Implikationen wohl als noch gänzlich unerforscht gelten müssen – trotz der Versuche im Rahmen dieses Blogs, zumindest hin und wieder Schlaglichter auf dieses absolut heiße Thema zu werfen.

Seit in Amerika Wahlkampf ist, weiß ich dass die englische Vokabel für Querkopf „maverick“ lautet, aber selbst wenn McCain mehr maverick und weniger Holzkopf wäre – er wäre schlicht gar nichts gegen Waltraud Mouton-Noir, die jederzeit übezeugend gegen alles opponieren kann, einschließlich sich selbst.

Waltraud Mouton-Noir

Geboren: eher nicht, sondern genäht (vermutlich von an den Fingern blutenden Kindern in China)
Ausbildung: Autodidaktin mit exzellenten Kenntnissen ihrer eigenen Vorurteile und feinem Gespür für die Schwächen ihrer Umwelt
Status: Anti-Diskriminierungsbeauftragte des Haushalts

Frau Mouton-Noir, wir haben gestern ein Interview mit ihrer Stofftierkollegin Sibylle geführt. Im Verlauf dieses Interviews wurde das weiße Schaf nach einer heiklen Frage, Ihren Einfluss auf Sibylles Verhalten betreffend, von einer unbekannten Person geknebelt. Waren Sie das?

Iiiiich?

Iiiiich?

Nun ja. Aber sagen Sie, wenn Sibylle morgens lautstark einen wunderschönen Morgen wünscht und rät „lächle, und der Tag ist Dein Freund“, das ist doch für niemanden auszuhalten. Was machen Sie dann?

Maßnahme gegen Sibylle am Morgen

Maßnahme gegen Sibylle am Morgen

Nee is klar, Ohren zuhalten. Und was ist mit dem Rest der Welt? Was raten Sie der armen Frau Dr. G.?

Tja...

Tja...

Nicht sehr hilfreich, wenn ich ehrlich bin. Themawechsel. Sie sind Erfinderin und einzige Protagonistin des Schwarzschafismus. Können Sie uns knapp erläutern, was wir darunter zu verstehen haben?

Schwarzschafismus

Schwarzschafismus

Puh! Ist mir glaube ich zu viel zu lesen. Dann lieber doch nicht. Welche Lektüre empfehlen Sie denn den gebeutelten Opfern Ihrer Umtriebe bzw. von Sibylles Fröhlichkeit?

Vielleicht aber doch besser trinken statt lesen

Vielleicht aber doch besser trinken statt lesen

Einer ihrer persönlichen Höhepunkte in ihrem Schafsleben?

Frau Dr. G. morgens um 6 auf dem Weg zur Toilette

Frau Dr. G. morgens um 6 auf dem Weg zur Toilette

*grmpf* *pfihihii* Äh ja, das ist in der Tat schön. Und nun, zum Abschluss bitte ich Sie um Ihr Lebensmotto.

Waltrauds Lebensmotto

Waltrauds Lebensmotto

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Sibylle ist wohl die zwiespältigste Hausgenossin in unserem Heim. Ihrer überbordenden Zuneigung kann man sich nur schwer entziehen, auch wenn das vor allem morgens manchem geraten erscheint. Denn mit ihrer Zuneigung verbunden ist eine so gewaltige morgendliche Fröhlichkeit, das es den Morgenmuffel graust. Bewundernswert ist Sibylles Talent, das von ihr verursachte Leid nicht wahrzunehmen. Während sich Frau Dr. G. zum in höchster Tonlage gekrähten „Ich wünsche dir einen wunderschönen Morgääään!“ in Agonie windet (es ist 6:30), wundert sich Sibylle nur kurz, und sagt dann betroffen: „och!“

Es ist leider so, dass Sibylle Frau Dr. G. „ganz doll mag“ und „richtig lieb hat“, weswegen sie ihr den guten Morgen fast an jedem Werktag von Herzen gerne wünscht. Frau Dr. G. hätte sicherlich mehr Schwierigkeiten,  morgens das Bett zu verlassen, gäbe es da nicht diese Folter, vor der sie fliehen muss.

Sibylle

Geboren: nicht wirklich, eher genäht 
Ausbildung: noch keine, sie ist noch zu klein
Status: offizielles weißes Schaf des Hauses

Sibylle, können Sie uns Ihre Gefühle für Frau Dr. G. beschreiben?

Sibylles Gefühle für Dr. G.

Sibylles Gefühle für Dr. G.

Donnerwetter! Aber Sie haben doch sicher noch andere wichtige Personen? Wer ist für Sie ein besonders wichtiger Bezugspunkt? Woher nehmen Sie Orientierung?

Sibylles Orientierung

Sibylles Orientierung

Wenn etwas nicht so läuft im Leben, was empfehlen Sie?

Ein fröhliches Liedchen hilft

Ein fröhliches Liedchen hilft

Oh nein, bitte nicht vormachen! Frau Dr. G. hegt ja den Argwohn, dass Sie in Wahrheit eine von Waltraud Mouton-Noir ausgebildete Stofftier-Kampfmaschinerie sind, einzig allein zu dem Zweck, Terror auszuüben. Bitte legen Sie uns doch mal dar, wie viele Ihrer Ideen auf Eingebungen von Waltraud zurückgehen und wie groß der Einfluss dieses etwas anderen Stofftiers auf Sie ist…

Blitzschnell wird Sibylle von Waltraud geknebelt

Blitzschnell wird Sibylle von einer unbekannten Person geknebelt

Oh! Also gut, auch das ist vielsagend. Wechseln wir das Thema. Kann Sie das Nachtleben denn wirklich gar nicht reizen? In Berlin wird doch quasi die Nacht zum Tage…

Sibylle und das Nachtleben

Sibylle und das Nachtleben

Okay, ich sehe das ist zwecklos. Geben sie uns doch zum Abschluss noch einmal einen kleinen Einblick in ihr allertiefstes Inneres!

Sonne im Herzen

Sonne im Herzen

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Wir waren zu viert und ächzten in unseren Ketten. Patsch patsch machte der klebrige Reis, slurp die ebenso klebrige Bambusmatte, mit der die widerspenstigen Rollen zu hunderten in ihre Form gepresst wurden, bis sie ebenso krumm wurden wie die Rücken der sie fertigenden Sklaven. Leise Flüche begleiteten das Konzert. So, genau so müssen wir uns die Vorhölle vorstellen. Willkommen in der Sushi-Verdammnis!

Wie konnte es dazu kommen? Nun, durch eine Einladung zum Sushi! Wehe, wehe, lieber Leser, der Du demnächst eine solche Einladung erhältst. Überlege Dir gut, ob Du zusagst. Die Sushi-Galeere hat schon aufrechtere Geister zermürbt, bis sie nur noch als Schatten ihrer selbst über rohem Fisch kauerten, nicht mehr die Kraft aufbringend um um Gnade zu winseln.

Aber lasst mich von Beginn an erzählen. M., eine Kollegin meiner Frau, lud uns zu selbst gemachtem Sushi für das vergangene Wochenende. Kaum war dies geschehen, fiel M. ein, dass es ja noch die Freundin B. und die Nachbarin N. und verschiedene andere Leute gab, die sie lange nicht mehr eingeladen hatte. Sushi schien ihr eine gute Gelegenheit zu sein, sich ihrer Verpflichtung auf bequeme Art zu entledigen. Kalter Reis und roher Fisch, so dachte M., reizt doch niemanden. Es würde Absagen hageln, dachte sie, aber M. hätte mit ihrer Einladung als netter Mensch dagestanden. Welch grotesk naive Fehleinschätzung!

Nachdem alle eingeladenen zugesagt hatten, galt es 11 Personen zu verköstigen, und zwar mit einzeln von Hand gerollten Bastelarbeiten. Ein Arbeitsaufwand vergleichbar mit der Montage einer Modelleisenbahnanlage nebst Landschaft, Häusern, Brücken und Bahnhöfen in Wohnzimmergröße. M. hatte ein Problem.

Meine Frau und ich hatten auch eins, denn unser weiches Herz befahl uns, M. beizustehen in ihrem Elend. Einziger Lichtblick der Sushi-Galeere: das Ergebnis unserer Fron durften wir mitverzehren, und wir wurden tatsächlich SATT davon.

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… unter dem Gesichtspunkt von Abscheu und Empörung möchte ich Euch gerne folgende Blogs ans Herz legen:

Failblog http://failblog.org/

und aus aktuellem Anlass: http://sadguysontradingfloors.tumblr.com/

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In Avignon gibt es ein Restaurant, das der Koch in aller Unbescheidenheit auf seinen Namen getauft hat: Christian Etienne. Monsieur Etienne hat einen Stern, und er hat ihn zu recht. Wir waren dort, wir können es bestätigen. Kein nachgerade billiges Vergnügen, aber man gönnt sich ja sonst auch alles.

Christian Etienne hat auch ein kleines Heftchen mit ein paar Rezepten veröffentlicht, natürlich musste ich das haben. Als Sternekoch setzt er von seinen Lesern viel voraus, so schreibt er, man nehme einen „Tortenboden aus süßem Teig“ – selbstverständlich voraussetzend, dass dies in diesem Fall nur Mürbeteig bedeuten kann. Garzeiten und Temperaturen fehlen in dem Rezept für Pinienkerntorte völlig.

Aber Doorie weiß sich zu helfen. Hier das vollständige Rezept, so wie es wirklich funktioniert, mit einer Warnung vorweg: Menschen, die Diät halten sollten hier nicht weiterlesen. Die Torte ist geeignet, ihnen oder ihren Vorsätzen ernstlich Schaden zuzufügen.

Man nehme sich eine Patisserie-Fachkraft wie zum Beispiel Frau Dr. G. als reizende Assistentin. Dann nehme man 250g Mehl, 125g Butter, 80g Zucker und verknete diese schnell zu einer krümeligen Masse, dann kommt ein Ei dazu, wodurch der Teig bindet. Eine Kugel formen, in Folie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank damit.

Danach rollt man den Teig am Besten zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie aus, und zwar so dass man eine Springform nicht nur damit auslegen kann, sondern auch noch etwa 2 cm Rand stehenbleiben. Jetzt folgt das so genannte Blindbacken: Den Ofen auf 180° vorheizen. Auf den Teig ein kreisrund ausgeschnittenes Stück Backpapier legen, dann trockene Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, völlig egal – klar ist aber dass man diese danach nicht mehr essen kann, aber man kann beliebig oft damit Blindbacken) darauf geben und im Ofen 15-20 min. backen.

Währenddessen kommen die Pinienkerne an die Reihe. Laut Rezept 400 Gramm, ich meine aber etwas weniger dürfte auch reichen – ja liebe Leute, ihr werdet staunen, das ist teuer! Ist ja auch ein Rezept vom Sternekoch. Wer Glück hat kriegt 500g Pinienkerne für 17 Euro (bei Mitte Meer in Berlin nähe Hauptbahnhof), wer Pech hat kriegt im Supermarkt nur viele kleine Packungen für richtig viel Geld. Die Pinienkerne werden in einer trockenen Pfanne bei milder Hitze unter ständigem Rühren hellbraun geröstet. Hier ist Konzentration angesagt, man darf nichts, aber auch wirklich nichts nebenbei tun. Von blass zu schwarz wechseln die edlen Kernchen binnen Sekunden. Die Pinienkerne verströmen jetzt einen köstlichen Duft. In eine Schüssel tun (nein, nicht in der heißen Pfanne lassen!).

Nun der Butterkaramell. 100g Butter und 100g Zucker bei ganz kleiner Hitze unter ständigem Rühren zu einer hellen Schlonze karamellisieren lassen. Auf dem Gasherd dauert das etwa 5 Minuten, Elektro braucht natürlich länger. Dann die Pinienkerne hinein, umrühren (ist jetzt eine ziemlich feste Masse) und nun 25cl Creme double dazu. Waren die Pinienkerne noch heiß, hat man jetzt eine blubbernde Masse.

Von dem Tortenboden entfernt man die Hülsenfrüchte und das Backpapier, gibt die Karamell-Pinienkernmasse darauf und bäckt alles zusammen bei 160 Grad noch mal 15 Minuten. Christian Etienne empfiehlt dazu übrigens einen abgelagerten Jahrgangs-Wein Muscat de Beaumes de Venise aus der Kellerei der Winzergenossenschaft. Ich muss gestehen, dass ich den grad nicht zur Hand habe.

Diese Torte schenken wir jetzt gleich Frau Perle zur Einweihung ihrer neuen Wohnung. Für Perles Fete haben wir nicht nur die Torte gebacken, sondern auch Schnitzelchen gebraten, Eiersalat gemacht (5 Eier, ein halbes Glas Majonaise de Dijon von Maille, ein halbes Bund Schnittlauch), Nudelsalat (mit getrockneten Tomaten, Ruccola, Schafskäse, Oliven und noch mehr Pinienkernen), sowie zweierlei Kräuterbutter (feingehackter frischer Rosmarin und Orangenschale, sowie Schnittlauch und Zitronenschale) zusammengerührt. Zusätzlich haben wir Büffelmozarella, die letzten Tomaten vom Balkon und Pesto geliefert. Perfektes Catering.

Pinienkerntorte Christian Etienne - und eine Platte mit Schnitzelkes

Pinienkerntorte Christian Etienne - und eine Platte mit Schnitzelkes

Neidisch? Bitte nutzt die Kommentare, um Anträge auf Erteilung des priviligierten Status eines oder einer besonders guten Freund/in von Doorie und Dr. G. zu stellen. Vergesst nicht, dazuzuschreiben was ihr bietet. Wir sind bestechlich.

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Wie? Ich soll nichts sagen? Aber das ist doch mein Blog hier! Nee, nee, nix da! Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um hier einmal mit aller gebotenen Deutlichkeit zu sagen, das der Alias „Dooorie“, den Frau W. für mich ausgesucht hat, völlig unpassend ist. Ich habe absolut nichts zu tun mit diesem Fisch aus „Findet Nemo“, zum Beispiel habe ich keine Kiemen. Und außerdem, äh… Moment… verflixt, was wollte ich noch sagen? Na egal!

Ich bin ja sonst eher diktatorisch veranlagt. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, der von mir in den letzten Tagen interviewten Rasselbande die Gelegenheit zu geben, sich ihrerseits mit einem Interview ohne Worte an mir schadlos zu halten. Vielleicht ist es dem Umstand geschuldet, dass ich selten Fettnäpfchen auslasse, seit mir mal jemand erzählt hat dass dies das Leder meiner Schuhe geschmeidig hält…

Dooorie

Geboren: 1964
Ausbildung: Philosophiestudium. Erfolg: Zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen
Status: Öffentlichkeitsarbeiterin für einen Verband

Zeigen Sie uns doch bitte mal, wie Sie morgens um sechs Uhr Ihrer Frau den Kaffee servieren.

Wissen Sie eigentlich noch, was Sie gerade zu Essen hatten?

Was ist Ihr Geheimrezept für ein gutes Risotto?

Man nennt Sie auch den Methusalem der Hartz-Runde. Wie leben Sie damit?

Womit haben Sie Ihre Frau zum Italien-Urlaub überredet?

Sie treffen Herrn Dr. Schäuble. Was machen Sie?

Genau, am besten die Treppe runter. Beschreiben Sie das Verhältnis zu Ihrer Mutter!

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