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Archiv für die Kategorie ‘Places to be’

Hier noch einmal der gesamte Warmduscher-Trek mit allen 17 Teilen schön chronologisch geordnet für Leute, die nicht so gerne viel scrollen. Ich bedanke mich bei meiner wachsenden Zahl von Leserinnen und Lesern und gebe stolz bekannt, dass dieses kleine, bescheidene, private Blog bereits über 10.000 Besuche verzeichnen konnte. Was nicht zuletzt dem Warmduscher-Trek zu verdanken [...]

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Berlin, im November 2010 Das nasskalte Wetter in Deutschland beschert uns sofort eine Erkältung, auf uns wartet jede Menge Arbeit und der Alltag sowieso. Aber ich schreibe dieses Blog, und während ich die Bilder sichte und meine Tagebuchnotizen lese, reise ich wieder zurück nach Nepal. Am Vortag unserer Abreise machen wir einen Ausflug nach Bakthapur. [...]

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Kathmandu, 17. Oktober Jemand möge bitte die Briten dafür bestrafen, dass sie den globalen Standard für das Frühstück gesetzt haben. Ausgerechnet die Briten, denen man beim Thema Essen grundsätzlich misstrauen muss! Unser Frühstück im Hotel hat also Baked Beans aufzuweisen. Ach ja. Um Acht Uhr kommt Tej und gesellt sich zu uns, nachdem er die [...]

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Kathmandu, 16. Oktober Um 5:15 klingelt die Uhr von Frau Dr. Zögerlich gibt die Dämmerung den Blick auf ein Nebelverhangenes Tal frei. Au weia, das sieht nicht gut aus für unseren Flug nach Kathmandu. Pasang ist noch vor unserem Frühstück verschwunden, er hat zu Hause ein krankes Kind, das in eine Krankenstation gebracht werden muss. [...]

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Lukla, 15. Oktober Seufz. Wir sind auf dem Rückweg. Wir gehen heute die letzte Etappe, dann fliegen wir zurück nach Kathmandu. Das heißt, wir fliegen wenn auch ein Flieger geht. Und das ist alles andere als gewiss. Aber der Reihe nach. Außerhalb des Nationalparks bestehen weniger Beschränkungen für das Bauen, und man merkt es sofort. [...]

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Monjo, 14. Oktober 2010 Ich wachte auf und hatte vom Frauenfußball geträumt. Irgendwie hatten wir Zugang zu einem VIP-Bereich in einem riesigen Stadion, und konnten die Stars sehen (Lira Bajmarai zum Beispiel), aber wie das in Träumen so zu sein pflegt verlief ich mich hoffnungslos zwischen Tribünen, Gängen und Treppen. Schon bald nach dem Frühstück [...]

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Tashinga, 12. Oktober 2010 Nur noch eine Imbun in der Nacht nötig, und ab heute geht es bergab. Adieu Kopfschmerzen, ich werde euch nicht vermissen. Wir brechen um 8 Uhr auf und es herrscht der schönste Sonnenschein. Heute werden wir dann also die Aussicht genießen, die wir beim Aufstieg nach  Pangboche wegen schlechten Wetters nicht [...]

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Pangboche, 12. Oktober 2010 Mein neuer Trick funktioniert. Wenn ich nachts mit Kopfschmerzen aufwache nehme ich nicht nur eine Ibu, sondern trinke auch jede Menge dazu. So geht es einigermaßen. Ich bin halbwegs ausgeschlafen für den großen Tag. Nicht so Frau Dr., die sich neben mir gewälzt hat und behauptet, ich hätte geschnarcht. Habe ich [...]

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Pangboche, 11. Oktober 2010 Die erste Nacht auf fast 4.000 m war nicht so schlimm wie befürchtet, aber immerhin gut für zwei 600er Imbun, und nach der zweiten merkte ich es dann doch im Magen. Aber das wichtigste morgens ist der Blick aus dem Fenster, die Frage nach dem Wetter. Heute ist der Befund durchwachsen. [...]

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Pangboche, 10. Oktober 2010 Nach einer Nacht, die vielleicht ein wenig besser war als die letzte, kam ich wie immer hauptsächlich kaffeedurstig und nur mäßig am Frühstück interessiert hinunter in den Gastraum der Lodge von Tashinga. Heute soll es nach Pangboche gehen, auf 3.985 m, und davor habe ich Respekt. Noch einmal fast 500 m [...]

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