Wie? Ich soll nichts sagen? Aber das ist doch mein Blog hier! Nee, nee, nix da! Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um hier einmal mit aller gebotenen Deutlichkeit zu sagen, das der Alias „Dooorie“, den Frau W. für mich ausgesucht hat, völlig unpassend ist. Ich habe absolut nichts zu tun mit diesem Fisch aus „Findet Nemo“, zum Beispiel habe ich keine Kiemen. Und außerdem, äh… Moment… verflixt, was wollte ich noch sagen? Na egal!
Ich bin ja sonst eher diktatorisch veranlagt. Ich weiß nicht, was mich geritten hat, der von mir in den letzten Tagen interviewten Rasselbande die Gelegenheit zu geben, sich ihrerseits mit einem Interview ohne Worte an mir schadlos zu halten. Vielleicht ist es dem Umstand geschuldet, dass ich selten Fettnäpfchen auslasse, seit mir mal jemand erzählt hat dass dies das Leder meiner Schuhe geschmeidig hält…
Dooorie
Geboren: 1964
Ausbildung: Philosophiestudium. Erfolg: Zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen
Status: Öffentlichkeitsarbeiterin für einen Verband
Zeigen Sie uns doch bitte mal, wie Sie morgens um sechs Uhr Ihrer Frau den Kaffee servieren.
Wissen Sie eigentlich noch, was Sie gerade zu Essen hatten?
Was ist Ihr Geheimrezept für ein gutes Risotto?
Man nennt Sie auch den Methusalem der Hartz-Runde. Wie leben Sie damit?
Womit haben Sie Ihre Frau zum Italien-Urlaub überredet?
Sie treffen Herrn Dr. Schäuble. Was machen Sie?
Genau, am besten die Treppe runter. Beschreiben Sie das Verhältnis zu Ihrer Mutter!







süß. Wir sind Doories Rasselbande. Immer Gerne!!
Dass dieses wunderbare T-Shirt noch zu so viel Öffentlichkeit kommen würde…toll!
Wieso? Das ist ein T-Shirt mit einer Elfe drauf. Sagt meine Frau. So heißt dieses Tier. Außerdem sagt sie, ich wäre elfengleich.