B.’s Arbeitskollege hat einen Garten. Darin wächst allerhand essbares Zeug, und wie das so ist, er kommt mit dem Verzehr nicht hinterher. Das macht einen Menschen großzügig.
B. und ich haben keinen Garten, nur einen Balkon. Auf dem ziehen wir ein paar Tomaten und ein paar Chilis, Rosmarin und Thymian. Geht alles bei uns weg. Und reicht noch lange nicht, um uns zu ernähren.
Treffen sich beide. Sagt der Kollege: „Bei mir wächst auch Kürbis.“ Sagt B.: „Oh lecker, da machen wir tolle Sachen draus.“ Kollege: “Ich bring Dir einen Kürbis mittlerer Größe mit.“
Gesagt, getan:
Hmmm… das sieht schwer nach sieben Wochen Kürbissuppen-Diät aus…
Update:
Die Lösung ist natürlich, man lädt Gäste zu sich nach Hause ein, verfüttert ihnen mit Kürbis gefüllte Ravioli und nötigt ihnen dann noch riesige Teile von dem Kürbis zur Mitnahme auf. Kürbis lässt sich doch so vielseitig verwenden! Zum Beispiel als Kopfbedeckung:


Kürbismoden?
Ich lach’ mich schlapp!
Erinnert mich irgendwie an diesen Architektenzwerg aus „Asterix und Cleopatra“…
Ich finde, dafür hast Du zuviel an. Oben Ohne und mit dieser komischen Windel, das möchte ich gerne mal sehen!